Archiv für August 2014

Strassenfest Weisestrasse am 23. August 2014

Strassenfest Weisestrasse 23.8.2014

Das selbstorganisierte, nicht-kommerzielle Strassenfest/Nacbarschaftsfest ist mittlerweile vom Ordnungsamt Neukölln genehmigt. Es findet statt in der Weisestrasse zwischen Selchower Str. und Herrfurthstr. und beginnt gegen 14 Uhr und endet um 22 Uhr. Zum Abschluss spielen 44 Leningrad.
Das auf dem Plakat für 13:30 Uhr angekündigte Kindermusical entfällt leider.

Website Strassenfest Weisestrasse

Gegen die verdammte Miete – 16. August

Die Mieten steigen nicht nur in Neukölln immer höher, Akelius verlangt seit Monaten über 13 Euro Kaltmiete pro m² für eine Wohung in der Allerstrasse. Auch in Kreuzberg wehren sich die Menschen. Seid solidarisch und kommt zur Demo!

Demo gegen hohe Mieten Berlin
Aufruf aus Kreuzberg:

“Die verdammte Miete ist zu hoch!” -
Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung

Sa, 16.08., 14.00 Uhr
Falckenstein-/Schlesische Straße, Kreuzberg

Ab 16.30 Uhr: Kundgebung mit Musik & Redebeiträgen
Falckensteinstraße gegenüber dem Eisladen

Die verdammte Miete ist zu hoch. Und statt zu sinken, steigt sie immer weiter. So ist das halt nunmal mit dem kapitalistischen Wohnungsmarkt. Aber hohe Mieten und Verdrängung sind kein Naturgesetz. Sie werden von Menschen gemacht und können deshalb auch von uns Menschen geändert werden – wenn wir uns gemeinsam und solidarisch wehren. Schließlich gibt es wenige Profiteure und viele, die immer mehr Miete bezahlen. D.h. eigentlich ist es ganz einfach: wenn sich die vielen zusammentun, schauts für die Profiteure und ihre UnterstützerInnen aus der Politik schlecht aus. Damit wollen wir am Samstag mit der Demo schon mal anfangen. Kommt mit!

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Investorenbar am 9. August

Investorenbar Neukölln

InvestorenBar – Goldrausch im wilden Neukölln
Wem gehört die Stadt? 16 Uhr: Exklusive Gartenführung mit Herr Muskat (Immobilienentwickler, auch in unmittelbarer Nachbarschaft tätig). Durchgehend: Streetart live, Installationen („verkehrt herum“, „betongold“), Wunschbäumchen. Die Bar bzw. das Buffet bieten auf besonderen Wunsch von Herr Muskat auch Canape und Aperol Spitz. 21 Uhr: Gartenkino mit dem Dokumentarfilm „Betongold – Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam“ (2013, 52 min.). Im Anschluss: Publikumsgespräch mit der Regisseurin Katrin Rothe. Vorfilm: „Boulevard Karl-Marx-Straße“.
Mehr Infos: GEMEINSCHAFTSGARTEN PRACHTTOMATE

Ab 15. und 22. August und am 5. September gibt es Kiezkino in der „Prachttomate“, eine Kooperation des Kiezforums Rixdorf mit dem Gemeinschaftsgarten Prachttomate. ( siehe Termine )

Ordnungsamt blockiert Straßenfest Weisestraße

Das Ordnungsamt Neukölln macht Stress beim geplanten selbstorganisierten, nicht-kommerziellen Strassenfest in der Weisestrasse, das am Samstag, den 23. August stattfinden soll.

Die Vorbereitungsgruppe Weisestraßenfest 2014 hat heute folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Ordnungsamt blockiert selbstorganisiertes Straßenfest im Schillerkiez – Neukölln
Erst drei Wochen vor Durchführung des für den 23. August 2014 geplanten Weisestraßenfestes verlangt das Ordnungsamt Neukölln plötzlich die Vorlage einer verbindlichen Teilnehmer*innenliste der Stände. Die Vorlage sei unumgänglich, sonst könne das Fest nicht genehmigt werden, so Herr Bork vom Ordnungsamt Neukölln.
Die Beantragung erfolgte bereits im April, die angeforderten Unterlagen wurden eingereicht, eine Teilnehmer*innen Liste wurde nicht verlangt. Im Gegenteil: Mündlich wurde versichert, dass die Genehmigung problemlos erteilt werden würde. Dann hörte der Anmelder nichts mehr vom Ordnungsamt, obwohl das Berliner Straßengesetz eine Entscheidung innerhalb eines Monats verlangt. Auf telefonische Nachfrage der Anmelderin am 25. Juli nach Verbleib der Genehmigung, wurde ihr mitgeteilt, dass die Genehmigung an ihre Adresse geschickt wird. Statt der Genehmigung kam am 30. Juli der Anruf von Herrn Bork mit der Nachfrage zu den Tischen, die aufgestellt werden sollen – wie breit und lang – und die Aufforderung eine Teilnehmer*innenliste zu mailen.
Das Weisestraßenfest findet seit Anfang der 90er Jahre regelmäßig statt. Eine Teilnehmer*innenliste wurde noch nie verlangt. Wie die Nachfrage bei den Organisator*innen anderer Berliner Straßenfeste ergab, wurde auch von diesen noch nie eine solche Liste angefordert.
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